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Texte

UNTER DEN AUGEN DES STIERS: Einakter

Eine Art Theaterstück, mehr eine zeitgenössische Groteske, erschienen in TUMULT – Vierteljahreschrift für Konsensstörung im Herbst 2018.

RASTSTÄTTE WESERLAND: Das Schicksal kennt keinen Zufall

TUMULT – Vierteljahreschrift für Konsensstörung Frühjahr 2018: Ein Text über das Crystal-Krisengebiet Erzgebirge und den richtigen Gebrauch von Federn.

Abschluß des Berichts: Ein Rückblick auf die Ahnenlandschaft 

Fiktiver Abschluß meiner Ahnenforschung, der Schlußstein zum Text „Die Untergeher“ aus dem Jahr 2015 aus TUMULT – Vierteljahreschrift für Konsensstörung Herbst 2017

SAVOY GRAND No. 13: Stadien des Rückzugs → Inneres Exil

TUMULT – Vierteljahreschrift für Konsensstörung Frühjahr 2017: Ein Prosagedicht Benjamin Jahn Zschockes, zehn Jahre lang bearbeitet, verdichtet, abgeschliffen.

Konturen von Tierköpfen über dem Wald

Ein Blick auf den Terror aus dem Schutz des inneren Exils und gleichzeitig eine Hommage an Heiner Müller. Erschienen in TUMULT – Vierteljahreschrift für Konsensstörung im Dezember 2016.

Ebrach, Fragment über Höller

TUMULT – Vierteljahreschrift für Konsensstörung September 2016: Benjamin Jahn Zschockes Erzählung über die Ewigkeit der Kunst und ihre Irrwege.

Sagte er, dachte ich

Ein künstlerischer Essay, der anläßlich von Thomas Bernhards 85. Geburtstag im März 2016 im Magazin TUMULT – Vierteljahreschrift für Konsensstörung erschien.

Die Untergeher

Ein Bericht über meine Familiengeschichte und gleichzeitig ein Portrait der deutschen Nachkriegsgeneration, erschienen im Magazin TUMULT – Vierteljahreschrift für Konsensstörung im Dezember 2015.

25 Jahre Soap & Skin

Ein im April 2015 im Magazin Sezession erschienenes Portrait der österreichischen Musikerin Anja Plaschg und ihrer verstörenden Kunst.

Der Maler Norbert Bisky: ein Besuch in der Uckermark

Ebenfalls im April 2015 portraitierte ich im Magazin Sezession das Werk des deutschen Malers Norbert Bisky anhand eines fiktiven Besuchs bei einem deutschen Sammler.

1914: Kunst und Kampf

In der Sezession vom August 2014 erschien diese Betrachtung der Kriegserlebnisse von Max Beckmann und Otto Dix.

1914: Letzte Atmosphärendokumente des alten Europa

Umfangreiche Besprechung eines Bildbandes über Farbphotographie aus dem Jahre 1914, sowie Ulrich Tukurs Novelle Die Spieluhr, erschienen in der Sezession vom April 2014.

Die Banalität des Bösen

Die Geschichte meiner Großmutter, die zweieinhalb Jahre unschuldig in der DDR inhaftiert war, erschienen in der Sezession Dezember 2013.

Szenen des Totalitarismus: Michaël Borremans zum Fünftigsten

Eine kleine literarische Feier des großen belgischen Meisters, erschienen in der Sezession vom April 2013.

Neo Rauchs konservatives Minimum

Versuch einer Spurensuche in Neo Rauchs Werk. Die Arbeit an diesem Artikel führte mich nach Aschersleben, wo Rauch seine Kindheit verbrachte. Der Text erschien im Februar 2013 in der Sezession, ich habe Rauch des Heft bei einer Vernissage im März 2013 persönlich überreicht.

Was vom Walde übrigblieb

Ein dichter Essay über Lars von Triers Film Antichrist und die Projektion von Unterbewußtem in die Natur, erschienen im August 2012 in der Sezession.

Vom Heute her noch nicht gedeutet – Wolfgang Mattheuer zum 5. Todestag

Mein erster Artikel in der Sezession vom April 2009, anläßlich des fünften Todentages des Leipziger Malers Wolfgang Mattheuer.